Kosten


Hält Ihr Kunde die in der Rechnung genannte Zahlungsfrist nicht ein, gerät er automatisch in Verzug. Die Kosten der Einschaltung eines Rechtsanwalts ist dann als sog. Verzugsschaden in der Regel durch den Schuldner zu tragen.

Im Rahmen der von uns versandten Mahnung werden die durch unsere Beauftragung entstandenen Kosten direkt beim Schuldner geltend gemacht. Ihnen entstehen grundsätzlich keine Kosten.

Sollte sich eine Forderung außergerichtlich als uneinbringlich erweisen oder möchten Sie, z.B. bei guten Kunden, nicht, dass diese die Kosten tragen, entstehen für Sie nachfolgende, nach dem Wert der Forderung gestaffelte Kosten:

bis EUR 250,--
EUR  25,-- netto
bis EUR 500,--
EUR 50,-- netto
bis EUR 1.000,--
EUR 75,-- netto
bis EUR 2.500,-- EUR 100,-- netto
bis EUR 5.000,-- EUR 150,-- netto
bis EUR 10.000,-- EUR 200,-- netto
ab EUR 10.000,-- 50% RVG-Vergütung

Regelmäßiger Forderungseinzug kann auch durch Abschluss eins Inkassovertrages erfolgen. Sie zahlen dann einen pauschalen Monatsbeitrag, der dem Umfang der Tätigkeit angemessen ist und mit dem die gesetzlich entstandenen Rechtsanwaltsgebühren bei uneinbringlichen Forderungen abgegolten werden.

Die Kosten für das Mahnverfahren sowie für ein sich ggf. anschließendes gerichtliches Verfahren sind bei Berechtigung der Forderung durch den Schuldner zu tragen und richten sich nach dem Gegenstandswert, also der Höhe der geltend gemachten Forderung.